Hochspannungsnetz oder kein Hochspannungsnetz

Die Diagramme zu Aalborg Dänemark, Salzburg Österreich, Kairo Ägypten und Kampala Uganda zeigen auf den ersten Blick erkennbar, wo die Antwort ja oder nein lautet.






Das Hochspannungsnetz dient dazu, Strom über weite Strecken zu transportieren. Dafür gibt es zwei Gründe:
  • Geographische Besonderheiten für Wind und Wasser
  • Sehr effiziente zentrale Großtechnik
In der Nordsee gibt es mehr Wind als in Bayern. Österreich hat etwa so viel Strom aus Wasserkraft wie das wesentlich größere Deutschland. Früher zählte bei der zentralen Großtechnik der Bahnanschluss, um jeden Tag zwei Güterzüge voller Kohle zum Kohlekraftwerk zu bringen.

  Dümmste Werbung von 1978


Am 5. November 1978 fand in Österreich die Volksabstimmung über die Inbetriebnahme des Atomkraftwerks Zwentendorf statt. 1,606.308 Menschen, das waren 50,47 Prozent der abgegebenen Stimmen, sprachen sich gegen eine Inbetriebnahme aus (1,576.839 Menschen stimmten für die Inbetriebnahme).

Die pro AKW Partei machte damals die Werbekampagne „Ohne Zwentendorf gehen die Lichter aus“. Davon fühlte ich mich so provoziert, dass ich gegen Zwentendorf stimmte. „Unser Strombedarf steigt, ohne Zwentendorf müssten wir täglich diesen Güterzug voller Kohle verbrennen“ und dann ein Video Wagon für Wagon voller Kohle, einblenden, was in der Kohle alles außer Kohlenstoff ist, das hätte Zwentendorf eine 2/3 Mehrheit gebracht.

  Effizienzrekorde kalorischer Stromerzeugung


Siemens kündigt ein GuD Kraftwerk mit 64,18% Wirkungsgrad vom Heizwert an. Methan hat pro kg 13,9 kWh Heizwert, aber 15,4 kWh Brennwert. Da bleiben 57,9% Wirkungsgrad vom Brennwert übrig.

Ein 200 kW Methanol Generator kommt dagegen nur auf 36% ohne Nutzung der heißen Abgase. Mit einer einfachen Nutzung kann man dies auf 42% steigern. Etwas aufwendiger sind 46% möglich.

  Aufbau einer rein solaren Stromversorgung


Dies ist immer eine Mischung aus hocheffizienten Akkus und billiger Langzeitspeicherung über Power to X und Rückverstromung. Zentrale Großtechnik bietet bei Power to und der Rückverstromung einen höheren Wirkungsgrad, dafür muss das Hochspannungsnetz bezahlt werden.

Hier einmal 4 typische Situationen mit 50% Power to Methanol und 46% beim Generator gerechnet. Es wurden 8 verschiedene Ausstattungen an Akkus mit 10 verschieden dimensionierten Power to Methanlanlagen gerechnet.



Von einer bescheidenen Ernte von 860 kWh/kW peak bleiben nur 381 kWh 365/24 Strom übrig. Hier ist eindeutig klar: zentrale Großtechnik nutzen, andere Energieformen wie Wind nutzen, Hochspannungsnetz notwendig und wirtschaftlich.



Das eine ist der Brutto Ertrag, das andere, was Netto an 365/24 Strom übrig bleibt. Von Aalborg, Dänemark, nach Salzburg, Österreich gibt es 23% mehr an 365/24 Strom.



Sonnig, sonnig und nochmals sonnig, wozu irgendwohin ein neues Hochspannungsnetz, wenn dezentrale Erzeugung solche Ergebnisse liefert? Das ist wie lokal einkaufen um 5 € oder über den Versandhandel um 4 € plus 4€ Versandkosten.



In Kairo, Ägypten ist fast nur die Neigung der Erdachse der Grund für Langzeitspeicherung. In Kampale, Uganda ist es hingegen unterschiedliche Bewölkung. Da gibt es deutlich weniger Brutto Ertrag, aber das wird teilweise durch ein besseres brutto/netto Verhältnis kompensiert. Im Vergleich zu Salzburg 55% mehr Bruttoertrag, aber 131% mehr 365/24 Nettoertrag. In der Konfiguration sind deutlich mehr Akkus und dafür weniger an Power to installiert.

  Erzeugungs- und Transportkosten


Wohnen und Autofahren kann man überall, aber wohin mit der energieintensiven Industrie? Für den Kunden ist es immer eine Mischung aus Energie- und Transportkosten. So kann ein 50 km entferntes Zementwerk einen Kunden in Deutschland günstiger beliefern als ein 5.000 km entferntes Zementwerk in einer sehr sonnigen Gegend.

Da ist nahe dem Äquator ein Dorf ohne Stromversorgung entlang einer wichtigen Piste. Da kann Strom dezentral so billig erzeugt werden, dass eine Hochspannungsleitung überhaupt keinen Sinn macht, sondern eine extreme Geldvergeudung ist.

  Noch immer kein Statement von Porsche


Wie ruiniert man seinen Ruf nachhaltig? In Russland lassen sich seit einigen Tagen Porsche ab Baujahr 2013 nicht mehr starten. Wo bleibt ein Statement von Porsche dazu? Ich fand keines in Google. Ich fand keinen Hinweis darauf, dass Porsche den Vorfall aufklärt und den betroffenen Kunden hilft. Ist es staatlich angeordnete Sabotage oder nur eine Verkettung ungünstiger Ereignisse? Das Schweigen von Porsche ist ohrenbetäubend. Wer wird sich nach dem Zwischenfall noch trauen, in einem Land einen Porsche zu kaufen, dessen Regierung bei der deutschen Regierung in Ungnade fallen könnte?

US-Regierung vs. deutsche Regierung, könnte es da passieren, dass plötzlich alle Porsche in den USA stillstehen? Denken wir mal an ein Szenario, wo die US-Regierung alle US Technik einschließlich SWIFT für Antifa-Unterstützer sperrt. Was könnte ein Gegenschlag sein? Warum sollte man so ein Risiko eingehen? Ohne lückenlose Aufklärung und Hilfe für die Betroffenen ist Porsche eine tote Marke in all den Ländern, welche die deutsche Regierung nicht mag oder in den nächsten Jahrzehnten nicht mögen könnte.

  Die Planetensanierung Mentalität


Planetensanierung zurück zu 350 ppm CO2 bedeutet etwa 47.000 TWh Strom, um 1 ppm CO2 aus der Atmosphäre zu filtern und zu Kohlenstoff und Sauerstoff zu recyceln. Wer kann sich das leisten? Nur eine reiche Menschheit, 10 Milliarden Menschen in Wohlstand schaffen das. Eine Million km² energieoptimierte Siedlungsgebiete sollen allein 150.000 TWh für den nötigen Strom von WeltWeiten Wohlstand und Planetensanierung beisteuern.

  GEMINI next Generation AG wird den Gegenbeweis antreten


Es geht nicht darum, ob die Aktien in 20 Jahren 100-mal oder 1000-mal mehr wert sind oder nur noch wenige Cent wert sind. Es geht um unser aller Zukunft. Wird es zum großen Show-down zwischen dem Öko-Faschismus und den ewig gestrigen Fossilen kommen oder gelingt es, die tiefe Spaltung der Gesellschaft zu überwinden, Anhänger beider Seiten für ein großartiges neues Ziel zu begeistern?

Weltweiter Wohlstand und Planetensanierung statt Sparen Einschränken Verzichten und Klimakatastrophe oder Peak-Öl und etwas mehr Klimakatastrophe. Beide Seiten müssen davon überzeugt werden, keine auch nur annähernd brauchbare Lösung zu haben.

Der einen Seite muss gezeigt werden, dass Netto-Null Emission ein gänzlich unzureichendes Ziel ist, stattdessen Planetensanierung zurück zu 350 ppm CO2 das Ziel sein muss. Der anderen Seite muss gezeigt werden, dass Solarstrom einen höheren Lebensstandard als fossile Energie ermöglicht.

Es geht ums Überleben! Die gesellschaftliche Situation 2025 im Vergleich zu 2005. Das auf 2045 extrapoliert, ergibt eine Horrorwelt! Wenn wir Erfolg haben und ihre Aktien 100-mal mehr wert sein wird, ist dies nur eine Zugabe zu all den anderen erreichten.

Ein neuer Aktionär meinte „Ich mit meiner sehr bescheidenen Investition“, aber 400 mal 1.000 € sind auch 400.000 € für alle Investitionen bis zur Erstellung des Prototyps.

Es gibt ein Belohnungsprogramm für das Weiterempfehlen der Aktie. Zwei der neuen Aktionäre sind es durch dieses Belohnungsprogramm geworden.

Hier die Details.

  GEMINI Aktien: Zeit zum Kaufen – Meilensteine


Die Situation hat sich mit dem Besuch dieser Firma in der Slowakei grundlegend gewandelt. Nötiges Investitionsvolumen etwa 90% gesenkt. Zeit bis zum verkaufsfähigen Produkt um etwa ein Jahr verkürzt. Durch das um 90% reduzierte Investitionsvolumen bleiben auch jeden Aktionär deutlich mehr Anteile.

Der Kurs der Aktie wird jetzt bei jedem Meilenstein in Richtung unserer Ziele angehoben. Diese Meilensteile können in allen Bereichen passieren: Finanziell, neue Aktionäre, neue Möglichkeiten, neue Aktionäre anzuwerben. Verträge zum Bau des Prototyps, weiterer Häuser und von Siedlungen. Kooperationen zur Realisierung. Kauf, Ankunft und Test wichtiger technischer Komponenten.
          Hochspannungsnetz oder kein Hochspannungsnetz: Die Diagramme zu Aalborg Dänemark, Salzburg Österreich, Kairo Ägypten und Kampala Uganda zeigen auf den ersten Blick erkennbar, wo die Antwort ja oder nein lautet. https://2025.pege.org/12-07/german.htm