BMW und das Wasserstoffauto und die Subvention

Derzeit gibt es in Österreich keine öffentlichen Wasserstofftankstellen mehr, da die OMV ihre Betriebstätigkeit an allen Standorten eingestellt hat. Wien ist unerreichbar.






BMW und das Wasserstoffauto und die Subvention
Derzeit gibt es in Österreich keine öffentlichen Wasserstofftankstellen mehr, da die OMV ihre Betriebstätigkeit an allen Standorten eingestellt hat. Wien ist unerreichbar.

Das Wasserstoffauto war die reine Verzweiflung über den Bleiakku und andere unzureichende Akkutechniken. Ich selbst machte 1994 bis 2010 schlechte Erfahrungen mit Bleiakkus, um unterwegs mein Notebook zu versorgen, und 2006 bis 2009 mit Elektromopeds.

Stellen wir uns mal einen Tesla Y mit Bleiakku vor. Statt 60 kWh Lithium Eisen Phosphat oder 75 kWh Lithium Cobalt nur 15 kWh Bleiakku. Da wären schon die Entnahme von 30 kW äußerste Bleiakkumisshandlung. Damit habe ich Erfahrung. Als ich 2006 mit meinem Elektromopedtest begann, stand da 300 Ladezyklen. Gut, 300 Ladezyklen mal 60 km sind 18.000 km. Schonend behandelt werden die sicher 20.000 km halten.

Als schon nach 5.000 km die Reichweite dramatisch einging, musste ich darauf kommen: die 300 Ladezyklen beziehen sich auf Laden und Entladen mit C=0,2. Also das 2 kWh Akkupack mit maximal 400 Watt entladen oder laden. 4 kW waren da die äußerste Bleiakkumisshandlung. Die Folge, nur 1/4 der Lebensdauer.

  2005 erste schwere Kritik


2005 schrieb ich meine erste schwere Kritik am Wasserstoffauto. Damals kostete ein kWh Lithiumakkus 1.500 € und USGS gab die Weltreserven mit 13 Millionen Tonnen an.

Heute sind wir schon unter 100 €/kWh und USGS gibt die Weltreserven mit 115 Millionen Tonnen an.

Natrium gibt es wie Salz im Meer, die Massenproduktion an Natriumakkus ist am Hochlaufen, 10 €/kWh auf Zellebene gelten als möglich.

  Die 10 Milliarden Probe


Das war eine Kapitelüberschrift in meinem ersten Buch „Aufstieg zum Solarzeitalter“. 5 Milliarden Elektroautos für 10 Milliarden Menschen kein Problem, aber 5 Milliarden Autos mit Verbrennungsmotor geht nicht. Aber wie sehe dies mit dem Wasserstoffauto aus?

5 Milliarden × 160 Wh pro km × 16.000 km pro Jahr = 12.800 TWh. Nach 58.079 km habe ich ausreichend Erfahrung mit dem Verbrauch. Ein kg Wasserstoff hat 39,3 kWh Brennwert. Wenn die Elektrolyse 80% Wirkungsgrad hat, dann sind es 39,3 / 0,8 = 49,125 kWh. Da muss ich feststellen, dass ich da immer zu wasserstofffreundlich rechne, nur damit ja niemand behaupten kann, ich wolle den Wasserstoff schlecht rechnen. Also fragte ich Grok: 75 bis 85 kWh/kg, wenn der Wasserstoff verflüssigt zur Tankstelle gefahren wird. Wenn man da 1 kg Wasserstoff für 100 km rechnet:

5 Milliarden × 800 Wh pro km × 16.000 km pro Jahr = 64.000 TWh. Das sind 51.200 TWh mehr. Das ist 1,7-mal die heutige Weltproduktion an Strom mehr. Mit der Strommenge kann man fast 1,1 ppm CO2 aus der Atmosphäre filtern und in C und O aufspalten.

  Verkaufszahlen Wasserstoffautos


Dazu schreibt 24auto.de: Abwärtstrend statt Aufwind: Ernüchternde Absatzzahlen bei Wasserstoff-Pkw.

  Wasserstofftankstellen schließen


Derzeit gibt es in Österreich keine öffentlichen Wasserstofftankstellen mehr, da die OMV ihre Betriebstätigkeit an allen Standorten eingestellt hat. Für einen deutschen Wasserstofffahrer ist Wien unerreichbar. Von meiner Wohnung in St. Leonhard gesehen gibt es in 2 km Umkreis mehr Schnellladesäulen als es Wasserstofftankstellen in 200 km Umkreis gibt. Die gibt es nur rund um München.

In Kalifornien gibt es Wasserstoff für US$ 36 pro kg. Zum Vergleich kostet in Kalifornien der Strom US$ 0,25 bei Tesla Superchargern. 16 kWh Strom entsprechen etwa 1 kg Wasserstoff, das geht aus dem Vergleich des Verbrauchs und dem Wirkungsgrad der Brennstoffzelle heraus. Da stehen US$ 4 beim Elektroauto US$ 36 beim Brennstoffzellenauto gegenüber, um 100 km zu fahren.



Wenn man von Los Angeles nach San Francisco möchte, ist ein Ausfall von Harris Ranch ziemlich tragisch. Las Vegas ist unerreichbar.

  Warum schreibe ich das überhaupt? 273 Millionen Gründe


Dieser Newsletter ist doch wie ein totes Pferd schlachten? Kein normaler Mensch würde noch in das Wasserstoffauto investieren. Aber Bayern investiert 273 Millionen € in ein neues Wasserstoffauto von BMW.

Extremer Nonsens ist ein Indikator für eine untergehende Gesellschaft.

  Über einen selbst ernannten Solarpapst


Schon vor Jahren hat er mich auf X blockiert. Schließlich habe ich die Unfehlbarkeit dieses selbst ernannten Solarpapstes angezweifelt. Natürlich hat er sich beständig geweigert, über meine Lösungen zur Energiewende zu diskutieren. Heute sah ich auf X eines seiner neuesten Postings, weil jemand dieses als Bild weite gab.



Jetzt ist der Solarpapst mit einer Umrechnungsformel von CO2-Emissionen und Klimatoten aufgetaucht.



Wow, jetzt können wir die 1,7 Milliarden Tonnen an mehr CO2-Emission bis 2030 durch die Abschaltung der deutschen AKW in Klimatote umrechnen! Es sind 1.700.000. Nach der Rechnung entsprechen die weltweiten CO2-Emissionen von 2 Jahren allen Toten im 2. Weltkrieg.

  Die Planetensanierung Mentalität


Planetensanierung zurück zu 350 ppm CO2 bedeutet etwa 47.000 TWh Strom, um 1 ppm CO2 aus der Atmosphäre zu filtern und zu Kohlenstoff und Sauerstoff zu recyceln. Wer kann sich das leisten? Nur eine reiche Menschheit, 10 Milliarden Menschen in Wohlstand schaffen das. Eine Million km² energieoptimierte Siedlungsgebiete sollen allein 150.000 TWh für den nötigen Strom von WeltWeiten Wohlstand und Planetensanierung beisteuern.

  GEMINI next Generation AG wird den Gegenbeweis antreten


Es geht nicht darum, ob die Aktien in 20 Jahren 100-mal oder 1000-mal mehr wert sind oder nur noch wenige Cent wert sind. Es geht um unser aller Zukunft. Wird es zum großen Show-down zwischen dem Öko-Faschismus und den ewig gestrigen Fossilen kommen oder gelingt es, die tiefe Spaltung der Gesellschaft zu überwinden, Anhänger beider Seiten für ein großartiges neues Ziel zu begeistern?

Weltweiter Wohlstand und Planetensanierung statt Sparen Einschränken Verzichten und Klimakatastrophe oder Peak-Öl und etwas mehr Klimakatastrophe. Beide Seiten müssen davon überzeugt werden, keine auch nur annähernd brauchbare Lösung zu haben.

Der einen Seite muss gezeigt werden, dass Netto-Null Emission ein gänzlich unzureichendes Ziel ist, stattdessen Planetensanierung zurück zu 350 ppm CO2 das Ziel sein muss. Der anderen Seite muss gezeigt werden, dass Solarstrom einen höheren Lebensstandard als fossile Energie ermöglicht.

Es geht ums Überleben! Die gesellschaftliche Situation 2025 im Vergleich zu 2005. Das auf 2045 extrapoliert, ergibt eine Horrorwelt! Wenn wir Erfolg haben und ihre Aktien 100-mal mehr wert sein wird, ist dies nur eine Zugabe zu all den anderen erreichten.

Ein neuer Aktionär meinte „Ich mit meiner sehr bescheidenen Investition“, aber 400 mal 1.000 € sind auch 400.000 € für alle Investitionen bis zur Erstellung des Prototyps.

Es gibt ein Belohnungsprogramm für das Weiterempfehlen der Aktie. Zwei der neuen Aktionäre sind es durch dieses Belohnungsprogramm geworden.

Hier die Details.

  GEMINI Aktien: Zeit zum Kaufen – Meilensteine


Die Situation hat sich mit dem Besuch dieser Firma in der Slowakei grundlegend gewandelt. Nötiges Investitionsvolumen etwa 90% gesenkt. Zeit bis zum verkaufsfähigen Produkt um etwa ein Jahr verkürzt. Durch das um 90% reduzierte Investitionsvolumen bleiben auch jeden Aktionär deutlich mehr Anteile.

Der Kurs der Aktie wird jetzt bei jedem Meilenstein in Richtung unserer Ziele angehoben. Diese Meilensteile können in allen Bereichen passieren: Finanziell, neue Aktionäre, neue Möglichkeiten, neue Aktionäre anzuwerben. Verträge zum Bau des Prototyps, weiterer Häuser und von Siedlungen. Kooperationen zur Realisierung. Kauf, Ankunft und Test wichtiger technischer Komponenten.
          BMW und das Wasserstoffauto und die Subvention: Derzeit gibt es in Österreich keine öffentlichen Wasserstofftankstellen mehr, da die OMV ihre Betriebstätigkeit an allen Standorten eingestellt hat. Wien ist unerreichbar. https://2025.pege.org/11-16/german.htm